16. Spieltag 20.22.03.

 


Landesliga Nord Männer | TSV Eintracht Bamberg - SKC Fölschnitz 3:5 (3481:3486).

Fölschnitz gewinnt überraschend beim Tabellenführer und vertagt die Meisterfeier
Die Siegesserie hält weiter an. Auch beim wohl schwierigsten Spiel der Saison, dem Auswärtsspiel beim designierten Meister Eintracht Bamberg, setzt der SKC Fölschnitz in der Landesliga seine Erfolge fort.
Rutschte man nach dem Jahreswechsel durch viele unnötige Niederlagen ins hintere Drittel der Tabelle und musste zusehen, dass man nicht ernsthaft mit den Abstiegsplätzen in Berührung kam, so feiert man jetzt einige Siege, die man so nicht erwarten konnte.
Dem verdienten, aber dennoch überraschenden Sieg bei der Schützengilde Bayreuth folgte ein überzeugender Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen Oberhaid und nun trat man völlig ohne Druck beim zuhause ungeschlagenen Tabellenführer Eintracht Bamberg an.
Startformation gerät in Rückstand
Auf der 6-Bahnen-Anlage in Bamberg, die für hohe Fallzahlen bekannt ist, starteten Oliver Riediger, Steve Paulus und Dominik Wilferth in die Partie. Gegen Ditterich/Müller, Schumm und Milde konnte man zu Beginn noch gut mithalten, musste aber im Spielverlauf durch unsaubere Phasen im eigenen Spiel einen Rückstand in Kauf nehmen. Alle 3 Fölschnitzer Akteure zeigten keinen schlechten Kegelsport, aber die Bamberger waren in den entscheidenden Phasen zur Stelle. Folgerichtig musste man ernüchtert feststellen, dass man zur Halbzeit mit 0:3 Mannschaftspunkten und über 80 Holz in Rückstand geriet. Riediger zog mit 586:600 den Kürzeren, Paulus verlor mit 559:597 und Wilferth mit 561:592 gegen stark spielende Domstädter.
SKC dreht packendes und an Spannung kaum zu überbietendes Spiel
Doch die Fölschnitzer Schlussspieler versuchten ab der ersten Kugel alles. Andreas Haberstumpf gegen T.Schnitzerlein, Sebastian Hohlweg gegen D.Zimmer und Sven Stich gegen U.Reinfelder lauteten die Duelle. Fölschnitz konnte im Spielverlauf den Rückstand zusehends verkürzen und schaffte es zum Ende der 3.Bahn, dass die Anzeige erstmals grün aufleuchtete. Man merkte den bis dato ungeschlagenen Heimakteuren eine gewisse Unsicherheit an, die die Schlussformation durch den bisher aufgebauten Druck erzeugte.
Dass auf 6 Bahnen-Anlagen die Spielstände äußerst schnell wechseln können, ist bekannt, doch Fölschnitz schaffte es, sich leicht abzusetzen. Bamberg verpasste es in der Folge, sich wieder in Position zu bringen. Bereits nach 3 gespielten Bahnen konnten sowohl Haberstumpf als auch Hohlweg etwas überraschend ihre Mannschaftspunkte sichern. Auch Sven Stich konnte ich am Ende von seinem Gegenspieler absetzen und den dritten Mannschaftspunkt sichern. So musste die Gesamtholzzahl entscheiden. Mit einem beherzten Schlussspurt aller 3 Fölschnitzer Schlussspieler konnte man letzten Endes 5 Holz Vorsprung über die Ziellinie retten. Es war geschafft. Haberstumpf (578:540), Hohlweg (593:568) und der Tagesbeste Sven Stich (609:584) zwingen völlig überraschend die Bamberger in die Knie. Am Ende gewinnt man mit 5:3 Punkten und 3486:3481 Holz.
Durch diesen Sieg hat man den Klassenerhalt praktisch in trockene Tücher gebracht und gleichzeitig die Meisterfeier vertagt. Bamberg fehlen bei 4 Punkten Vorsprung bei noch 2 verbleibenden Spielen lediglich wenige Mannschaftspunkte, um die Meisterschaft auch auf dem Papier feiern zu können.
Nun erwarten den SKC noch 2 unangenehme Spiele, bei denen es um nichts mehr geht. Auf den schwer zu spielenden Bahnen in Grafenrheinfeld werden sich die Kegler vom Weißen Main an alte Zeiten zurückerinnern müssen als man in Fölschnitz die neu sanierte Bahn noch nicht hatte. Und am letzten Spieltag erwartet man gegen Steig Bindlach eine ebenfalls enge Partie.

Ditterich/Müller 600/O.Riediger 586 (3:1), M.Schummm 597/St.Paulus 559 (2:2), K.Milde 592/D.Wilferth 561 (3:1), T.Schnitzerlein 540/A.Haberstumpf 578 (0,5:3,5), D.Zimmer 568/S.Hohlweg 593 (1:3), U.Reinfelder 584/S.Stich 609 (1:3).

15. Spieltag 13.-15.03.

 


Landesliga Nord Männer | SKC Fölschnitz - RSC Concordia Oberhaid 6:2 (3505:3332).

Fölschnitz siegt mit Spitzenergebnis und macht großen Schritt in Richtung Klassenerhalt
In der Landesliga Nord empfing der SKC Fölschnitz am 15. Spieltag die Kegler vom RSC Concordia Oberhaid. Nach dem überraschenden aber zugleich überzeugenden Sieg am vergangenen Wochenende bei der Schützengilde Bayreuth wollte man natürlich diesen Schwung mitnehmen und sich weiter Luft im Abstiegskampf verschaffen. Oberhaid hatte noch mächtig Wut im Bauch, denn letzte Woche konnte man trotz eines überragenden Ergebnisses von über 3600 Holz den Spitzenreiter Eintracht Bamberg nicht bezwingen.
Hohlweg sorgt für Vorsprung in der Startpaarung
Das Spiel eröffneten Dominik Wilferth und Sebastian Hohlweg gegen L.Then und M.Görtler. Fölschnitz konnte sich ab der ersten Kugel leicht absetzen und brachte so von Beginn an Ruhe ins Spiel. Während sich Dominik Wilferth ein enges Duell mit Then lieferte, setzte sich Hohlweg kontinuierlich ab. Mit einer beherzten letzten Bahn holte Hohlweg noch einmal alles heraus und ließ seinem Gegenüber mit einem sehr starken Ergebnis von 587:547 keine Chance. Wilferth musste auf der letzten Bahn abreißen lassen und verlor am Ende knapp mit soliden 557:567 Holz. 1:1 Satzpunkte und eine 30 Holz-Führung war das Resultat der Startpaarung.
Mittelpaarung überrollt Oberhaid und sorgt für Vorentscheidung
Die Mittelpaarung um Kapitän Andreas Haberstumpf und Oliver Riediger duellierte sich mit A.Ross und T.Makorn. Ab der ersten Kugel waren dies zur Freude der Fölschnitzer einseitige Duelle. Mit einer Galavorstellung wurden die Gäste nahezu vorgeführt. Alle 8 Satzpunkte konnten zum Teil hoch gewonnen werden und die Heimakteure spielten sich in einen Rausch. Der Vorsprung wuchs minütlich an, sodass das Spiel nach 2 Durchgängen praktisch entschieden war. Haberstumpf erzielte mit der Tagesbestleistung von 613 Holz seinen nächsten 600er, Riediger stand ihm mit 598 in Nichts nach. Mit 522 und 528 Holz schauten die Gästespieler an diesem Tag nur hinterher. 161 Holz Vorsprung waren das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Die Vorentscheidung war somit gefallen.
Schlusspaarung lässt nicht anbrennen
Sven Stich und Steve Paulus mussten das Spiel gegen Thomas Müller und St.Eichhorn nach Hause bringen. Beide begannen konzentriert und ließen keinerlei Zweifel am Sieg zu. Während Steve Paulus einige Kugeln brauchte um ins Spiel zu kommen, brachte sich Sven Stich mit 2 tollen Bahnen ebenfalls auf 600er-Kurs. Eine starke dritte Bahn von beiden Fölschnitzern ließ die Zuschauer sogar vom Mannschafts-Bahnrekord träumen. Die Oberhaider hatten sich mit ihrem Schicksal an diesem Tag abgefunden, zeigten aber ebenfalls unterhaltsamen Kegelsport, konnten trotz starker Ergebnisse von 587 und 581 Holz am Ergebnis nichts mehr rütteln. Sven Stich schaffte mit 605 Holz sein nächstes Spitzenresultat, Steve Paulus vervollständigte mit 545 Holz die bärenstarke Vorstellung an diesem Tag.
Mit überragenden 3505 : 3332 Holz und 6:2 Punkten gewann man das Spiel absolut verdient und schrammte nur knapp am Bahnrekord vorbei. Die Mannschaft freute sich, dass sie die Zuschauern nach zuletzt vielen schwachen Auftritten endlich wieder ein wenig entschädigen konnte. Mit diesem Sieg kann man sein Punktekonto in der Tabelle wieder ausgleichen und steht mit 15:15 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Am nächsten Wochenende kann man so ganz entspannt beim bereits enteilten Spitzenreiter Eintracht Bamberg antreten.

D.Wilferth 557/L.Then 567 (2:2), S.Hohlweg 587/M.Görtler 547 (3:1), A.Haberstumpf 613/A.Roos 528 (4:0), O.Riediger 598/T.Makorn 522 (4:0), St.Paulus 545/St.Eichhorn 581 (1:3), S.Stich 605/Th.Müller 587 (3:1).

13. Spieltag 20.-22.02.

 


Landesliga Nord Männer | SKC Fölschnitz - SpG Bad Neustadt Saale 2:6 (3311:3352).

Fölschnitz kann Niederlagen-Serie nicht stoppen
Das Heimspiel gegen die SpG Bad Neustadt/S. sollte den Wendepunkt einer verkorksten Landesliga Saison bringen. Gegen keineswegs übermächtige Gegner hatte man die Spiele oft unnötig verloren – mit Ausnahme des wichtigen Spiels in Breitengüßbach, das man am Ende knapp gewinnen konnte.
So sollte das Heimspiel am 13. Spieltag gegen Neustadt der Start für die Mission frühzeitiger Klassenerhalt werden. Doch am Ende stand man wieder mit leeren Händen da.
Umformierte Startpaarung kann keine Impulse setzen
Dominik Wilferth rutschte zusammen mit Sebastian Hohlweg in die Startpaarung. Wilferth bekam es mit Spitzenspieler S.Dieterich zu tun, Hohlweg hatte S.Kugler gegen sich. Wilferth begann verhalten, konnte aber die erste Bahn dennoch gewinnen, einem Spitzenergebnis von Dieterich auf der zweiten Bahn (174) konnte er nicht folgen. Nachdem aber Wilferth die dritte Bahn knapp für sich entscheiden konnte, hatte er die Möglichkeit, seinen Punkt trotz deutlich weniger gespielter Holz gewinnen zu können. Doch wie so oft in dieser Saison kam die Unsicherheit zurück ins Spiel und Dieterich spielte all seine Routine aus und zog davon. Mit mageren 544:593 musste Wilferth sich am Ende geschlagen geben. Hohlweg sah sich sehr engen Satzduellen ausgesetzt. Aber auch er musste seine letzte Bahn gewinnen, um den Mannschaftspunkt zu sichern. Die letzte Kugel beider Spieler entschied darüber, wer diesen Punkt gewinnen sollte. Hohlweg verpasste ein Pärchen und gab so Kugler die Chance, dass er mit seinem letzten Wurf den 2. Mannschaftspunkt für Neustadt erzielt. Kugler traf seinen einzeln stehenden Kegel sicher und nahm dieses Geschenk dankend an.
So stand Fölschnitz durch zwei unnötig hergegebene Punkte wieder mit leeren Händen da – der Gegner bedankte sich.
Die Mittelpaarung um Steve Paulus und Oliver Riediger musste nun gegen M.Büttner und W.Sturm die Fölschnitzer im Spiel halten. Nach verhaltenem Beginn konnte Paulus sich befreien und spielte gegen Büttner seine Partie sicher zu Ende. Mit 3 gewonnenen Satzduellen und 552:512 konnte er den Rückstand verkürzen. Riediger konnte nach 2 gespielten Bahnen sein Duell offen gestalten, musste sich aber am Ende gegen einen immer stärker werdenden Neustädter W.Sturm geschlagen geben. Ein starkes Ergebnis von 573 Holz reichte nicht gegen den Tagesbesten (595). So übergab man mit 1:3 Mannschaftspunkten und 38 Holz Rückstand an die Schlusspaarung.
Andreas Haberstumpf gegen S.Schubert und Sven Stich gegen D.Braun sollten die Partie jetzt drehen. Nachdem beide ihre ersten Bahnen gewinnen konnte und der Rückstand schmolz, kam leichte Hoffnung bei den Zuschauern auf. Den zweiten Durchgang hingegen gaben beide wieder ab, sodass die Aufholjagd gebremst wurde. Auf der dritten Bahn konnte man die Schwächen der Gegner ausnutzen und schaffte es kurzzeitig, dass die Anzeige auf grün schaltete. Man hatte den Rückstand gedreht und konnte sich zwischenzeitlich sogar leicht absetzen. Doch auch die Schlusspaarung bleibt von der derzeitigen Unsicherheit im Fölschnitzer Team nicht verschont. Neustadt verschärfte das Spiel in den Vollen noch einmal, Fölschnitz konnte nicht kontern. Mit einem leichten Rückstand ging man ins letzte Räumen. Während Neustadt dann sichere Anwürfe hatte und seine Bilder ohne größere Fehler weg räumte, machte sich Fölschnitz das Leben erneut selbst schwer. Beide Schlusskegler hatten schlechte Anwürfe und musste den Gegner ziehen lassen. Andreas Haberstumpf ließ Schubert am Ende keine Chance (576:544), Stich konnte musste mit 539:574 seinen Punkt abgeben.
3311:3352 lautete das schwache Fölschnitzer Gesamtergebnis an diesem Tag. Mit 2:6 Punkten verlor am Ende wieder ein Spiel, das man nicht hätte verlieren müssen. Vor allem in den Vollen zeigte man ungewohnte Schwächen gegen eine Gastmannschaft die ebenfalls nicht überragend war. Mit 11:15 Punkten steht man auf einem 6.Tabellenplatz und muss nun dringend wieder gewinnen, um nicht auf die direkten Abstiegsplätze zu rutschen.

D.Wilferth 544/S.Dieterich 593 (2:2), St.Paulus 527/S.Kugler 534 (2:2), St.Paulus 552/M.Büttner 512 (3:1), O.Riediger 573/W.Sturm 595 (1:3), A.Haberstumpf 576/S.Schubert 544 (3:1), S.Stich 539/D.Braun 574 (2:2).

12. Spieltag 30.01.-01.02.

 


Landesliga Nord Männer | SpG Werntal 1 - SKC Fölschnitz 6:2 (3339:3304).

Fölschnitz präsentiert sich erneut nicht landesligatauglich
Am 12. Spieltag musste der SKC Fölschnitz beim Tabellenschlusslicht SpG Werntal antreten. Für die Mannschaft aus dem Schweinfurter Umland verlief die Saison bisher trotz oftmals guter Ergebnisse alles andere als zufriedenstellend. Doch die Fölschnitzer waren gewarnt, diese Mannschaft zu unterschätzen. Zu oft schon bestritt man sehr enge Duelle auf den Bahnen in Geldersheim. Doch auch die Mannschaft vom Weißen Main konnte in dieser Saison nur selten überzeugen und steckt im Mittelfeld der Tabelle fest. Wenn sie nicht aufpasst, befindet sie sich schneller im Abstiegskampf als ihr lieb ist.
Startpaar erneut ohne Chance.
S.Hohlweg und St.Paulus begannen die Partie gegen M.Kuhles und A.Schreiber. Doch wie in einigen Spielen zuvor wollte es den Fölschnitzern nicht gelingen, Druck auf den Gegner aufzubauen. Zu unsauber war das gesamte Spiel. So hatte Hohlweg bereits nach 3 Bahnen den Punkt sicher abgegeben, Paulus konnte den Punkt nur noch theoretisch gewinnen. Mit 505: 528 verlor Hohlweg den Punkt, Paulus zog mit 534:572 den Kürzeren. 61 Holz Rückstand und 0:2 Punkte lautete das ernüchternde Ergebnis nach der Startpaarung.
Neu formierte Mittelpaarung kann Spiel nicht wenden
Fölschnitz zog Andreas Haberstumpf zu Dominik Wilferth ins Mittelpaar. Doch auch diese Maßnahme trug wenig Früchte. Zwar zeigte Andreas Haberstumpf eine gewohnt sichere und stabile Leistung gegen Routinier Ludwig Mai, Dominik Wilferth hingegen erwischte nicht seinen besten Tag gegen M.Greif. Haberstumpf war es zu verdanken, dass der Rückstand zunehmends schmolz. Nach 3 gespielten Bahnen stand fest, dass er den ersten Punkt für Fölschnitz gewinnt. Wilferth sah sich engen Duellen ausgeliefert, bei denen er aber auch zwei Mal das Nachsehen hatte. Seine Aufholjagd auf der letzten Bahn blieb unbelohnt, Greif konnte sich mit der letzten Kugel doch noch den wichtigen 3. Punkt für Werntal sichern. Mit der Tagesbestleistung von 593 Holz gewann er sicher gegen Mai (546), Wilferth (552) verlor knapp gegen Greif (555).
1:3 Punkte und -17 Holz waren das Ergebnis nach der Mittelpaarung. Das Spiel war noch offen, es musste gegen routinierte Gastgeber im Schlusspaar aber alles passen, um etwas Zählbares aus Geldersheim mit nach Hause zu bringen.
Oliver Riediger hatte F.Geyer gegen sich, Sven Stich hatte mit A. Ruhl einen ebenfalls sehr erfahrenen Kegler auf seiner Nebenbahn. Wie in den vorher gespielten Duellen auch, konnten sich die Gastgeber in den Vollen immer wieder entscheidend absetzen. Beim Abräumen konnten die Fölschnitzer zwar Akzente setzen, durch einige Unsauberkeiten im Spiel brachte man sich immer wieder um den verdienten Lohn, und ließ den Gegner zurück kommen. Riediger verlor die ersten 3 Bahnen allesamt, sodass nur noch ein Unentschieden möglich war. Zu diesem Zeitpunkt wuchs der Fölschnitzer Gesamtrückstand wieder deutlich auf über 50 Holz an, sodass das Spiel faktisch entschieden war. Sven Stich sicherte sich in einem engen Duell letztendlich doch noch seinen Punkt gegen Ruhl (573:569), Riediger hatte mit 547:569 das Nachsehen.
3304:3339 und 2:6 stand am Ende auf dem Tableau. Die wenigen Chancen die man sich ab der Mitte der Partie zunehmends erarbeitete, konnten nicht genutzt werden und wurden von den Gegnern routiniert abgewehrt.
Mit nun 11:13 Punkten steht man in der Tabelle auf einem 6.Platz. In den verbleibenden 6 Spielen muss man nun dringend wieder den Schalter umlegen, um nicht in Abstiegsnöte zu geraten.

M.Kuhles 572/St.Paulus 534 (3:1), A.Schreiber 528/S.Hohlweg 505 (3:1), M.Greif 555/D.Wilferth 552 (2:2), L.Mai 546/A.Haberstumpf 593 (0,5:3,5), F.Geyer 569/O.Riediger 547 (3:1), A.Ruhl 569/S.Stich 573 (2:2).

Bezirksoberliga Ofr. Männer | 1. FC Oberhaid - ESV Neuenmarkt 3:5 (3273:3279).

Neuenmarkt sichert sich die Punkte nach einem Krimi in Oberhaid.

Am Start agierte Patrick Schneider gegen W. Diller (550) und sicherte sich bereits nach 3 brillante Bahnen den Punkt und konnte mit 210 Räumern sich die Tagesbestleistung von 582 Kegel sichern.
An seiner Seite war das angeschlagene Duo Stefan Harttig und Domenic Hübner, der bereits nach 30 Wurf eingewechselt wurde. Gegen R. Rügheimer (567) wurde es nach verlorener erster Bahn nochmal Spannend, da Hübner die entscheidenden Stiche gegen Rügheimer setzte und sich Bahn 2 und 3 sicherte. Am ende reichte es leider nicht sich den letzten Satz gegen eine 165 vom Gegner durchzusetzten.

Mit ausgeglichenem Punkteverhältnis und einem Minus von 14 endet die erste Durchgang.

In der Mittelachse spielte Tobias Postler gegen Radczewski, der nach 60 Wurf durch Dotterweich ausgewechselt wurde. Das Heim-Duo kommt auf 526 Kegel. Der Neuenmarkter konnte trotz Überholz mit starken 542 nur eine Bahn gewinnen, so das der Mannschaftspunkt an Oberhaid ging.
An seiner Seite spielte Martin Witzgall gute Bahnen und gewinnt alle seine Sätze und sichert sich und seine Farben noch 26 Kegel.

Mit weiter ausgeglichenen Mannschaftspunkten stehen die Eisenbahner aus Neuenmarkt aber nun positiv mit 26 Kegel auf den Totalisator.

Nervenkrimi im Schlussdurchgang.

Stefan Hahn, der gegen S. Wein (532) spielte, holte nach verlorener ersten Bahn die zwei folgenden mit konstanter Leistung.
Kevin Renz wiederum konnte auf den ersten beiden Bahnen nicht mit dem Tempo von P. Rügheimer (576) mithalten, drehte aber dann mit starker 3. Bahn auf.

Auf den letzten 30 Wurf konnte Hahn nicht an sein Spiel anschließen und machte mit schwachen Spiel auf den Vollen die Tür für Oberhaid auf.
Beim Räumen ließ er sich aber nicht verunsichern, verlor die Bahn aber nur mit 8 Kegel und holte den Wichtigen Mannschaftspunkt mit 17 mehr gespielten Kegel und 549.

Kevin Renz legt noch ne Schippe drauf und spielte eine fantastische 157er Bahn und gewinnt diese gegen starke 150 von seinem Gegner mit 7 Kegel, die am Ende den Sieg einbringen. Der Mannschaftspunkt konnte er sich mit geteilten Bahnen bei 539 Kegel zwar nicht sichern, jedoch die wichtigen Kegel auf seinen beiden letzten Bahnen.

So errangen die ESV'ler wichtige 2 Tabellenpunkte mit einem 6 Holz Sieg in Oberhaid und gaben endlich die Rote Laterne in der Bezirksoberliga ab.
Am nächsten Samstag heißt es dann die Emotionen aus den letzten Spielen mit nach Bayreuth zu nehmen und bei der Spielgemeinschaft aus Heinersreuth und Morenden den nächsten Coup zu landen.

W. Diller 550/P. Schneider 582 (1:3), R. Rügheimer 567/S. Harttig/D. Hübner 521 (2:2), P. Radczewski/M. Dotterweich 526/T. Postler 542 (3:1), J. Bräutigam 522/M. Witzgall 546 (0:4), S. Wein 532/S. Hahn 549 (2:2), P. Rügheimer 576/K. Renz 539 (2:2) - D. Hübner für S. Harttig nach 30 Wurf; M. Dotterweich für P. Radczewski nach 60 Wurf.

11. Spieltag 16.-18.01.

 


Landesliga Nord Männer | SKC Fölschnitz - PSV Franken Neustadt 3:5 (3399:3417).

Fölschnitz tritt auf der Stelle – Knappe Niederlage gegen Neustadt

Am 11. Spieltag in der Landesliga empfing man den PSV Franken Neustadt. Nach dem so wichtigen Sieg am vergangenen Spieltag in Breitengüßbach wollte man sein Punktekonto weiterhin positiv gestalten.
Hohlweg hält Fölschnitz in der Startpaarung im Spiel
Die Startpaarung um Steve Paulus und Sebastian Hohlweg fanden gegen M.Moosburger und P.Kalb schnell in die Spur. Hohlweg zeigte von Beginn an eine konzentrierte Leistung und konnte sich mit 311 Holz schnell die ersten beiden Bahnen sichern, Paulus hingegen ließ gegen den starken Moosburger schnell abreißen. Dieser spulte sein Programm ab, ließ Paulus keinerlei Chance und siegte mit fehlerfreien 608:512 Holz. Hohlweg ist es zu verdanken, dass Fölschnitz weiter im Spiel blieb. Er verlor zwar seine letzten beiden Bahnen knapp, konnte gegen Kalb den 1. Fölschnitzer Mannschaftspunkt sicher gewinnen. Mit starken 585:556 Holz gewann er am Ende gegen Kalb. 67 Holz Rückstand, aber 1:1 Mannschaftspunkte waren das Resultat der Startpaarung
Mittelpaarung verkürzt Rückstand
Dominik Wilferth gegen T.Bieberbach und S.Stich gegen F.Faber lauteten die Paarungen im 2. Durchgang. Die zuletzt so starke Fölschnitzer Mittelachse stand wieder vor der Aufgabe, das Spiel offen zu halten und den Rückstand irgendwie zu verkürzen. Wilferth fand an diesem Tag nie richtig zu seinem Spiel und konnte kaum Druck auf den routinierten Bieberbach auswirken. Schnell merkte man, dass für Wilferth an diesem Tag wenig zu holen sein wird. Die ersten beiden Durchgänge verlor er, war aber in Schlagdistanz zu seinem Gegner. Anders bei Sven Stich. Durch eine starke erste Bahn konnte er sich absetzen, eine schwache 2.Bahn verhinderte einen größeren Vorsprung gegen Faber. Auf der 3. Bahn fand Wilferth endlich zu seinem Spiel und konnte seinen Rückstand verkürzen. Zwischenzeitlich dachte man sogar, er könne seinen Gegner noch einmal unter Druck setzen. Eigene Unsauberkeiten und das routinierte Spiel seines Gegenüber verhinderten aber den Punktgewinn. Mit 564:592 musste er sich zurecht geschlagen geben. Sven Stich zauberte auf seinen letzten beiden Bahnen. Mit 170 und 164 Holz überrollte er seinen Gegner und verschaffte sich mächtig Luft. Fehlerfreie 608 Holz standen am Ende auch an seiner Anzeige. Der Neustädter Faber hatte mit 527 Holz mächtig das Nachsehen. Mit nur noch 14 Holz Rückstand und 2:2 Punkten übergab man ein offenes Spiel an die Schlusspaarung.
Schlusspaarung kann Spiel am Ende nicht entscheiden
Andreas Haberstumpf gegen Michael Lohrer und Oliver Riediger gegen Steffen Hönninger lauteten die beiden finalen Paarungen dieser Partie. Von Beginn an merkte man die Anspannung allen Spielern an. Riediger und Haberstumpf fanden nicht immer zu ihren Spiel und mussten gleich ihre ersten Bahnen abgeben. Allein Haberstumpf war es im weiteren Spielverlauf zu verdanken, dass der SKC im Spiel blieb. Auf den beiden folgenden Bahnen ließ er seinen Gegner alt aussehen und konnte 45 Holz herausspielen. Fölschnitz war wieder im Spiel, obwohl Riediger auch seine zweite und dritte Bahn gegen Hönninger verlor.
Spannung pur auf der letzten Bahn. Lediglich 2 Holz trennten beide Mannschaften voneinander. Im Gleichschritt ging es durch die Vollen, das letzte Abräumen musste somit entscheiden. Und der Sieger stand dann relativ schnell fest. Schlechte Fölschnitzer Anschieber und viele Kugeln auf einzelne Kegel sorgten für die Entscheidung. Hönninger und Lohrer spielten ihre ganze Erfahrung aus und brachten am Ende das Spiel für die Neustädter sicher nach Hause. Ein Deja-vue zum Hinspiel. Auch dort ließ man die Punkte auf der letzten Bahn liegen.
Andreas Haberstumpf gewann mit 592:551 Holz, Riedigers 538 Holz waren am Ende gegen Hönninger 583 Holz zu wenig.
3:5 Mannschaftspunkte und 3399:3417 Holz waren das Endergebnis eines durchweg spannenden Spiels. Mit dieser Niederlage tritt man in der Tabelle weiterhin auf der Stelle und muss nun am nächsten Spieltag in 2 Wochen bei der SpG Werntal wieder zurück in die Erfolgsspur.

S.Hohlweg 585/P.Kalb 556 (2:2), St.Paulus 512/M.Moosburger 608 (0:4), D.Wilferth 564/T.Bieberbach 592 (1:3), S.Stich 608/F.Faber 527 (3:1), A.Haberstumpf 592/M.Lohrer 551 (2:2), O.Riediger 538/St.Hönninger 583 (0:4).

10. Spieltag 09.-11.01.

 


Landesliga Nord Männer | TSV Breitengüßbach 2 - SKC Fölschnitz 3:5 (3472:3495).

Rückrundenstart in Breitengüßbach – Fölschnitz hat den längeren Atem
Zum Start ins Kegeljahr 2026 musste der SKC in der Landesliga Nord bei der Bundesliga-Reserve des TSV Breitengüßbach antreten. Auf den gut fallenden Bahnen stellte man sich auf ein enges Spiel ein, bei dem Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden konnten. Und so kam es am Ende auch.
Startpaarung überzeugt
Ingo Wolfgramm rutschte für Oliver Riediger ins Team und begann das Spiel für Fölschnitz zusammen mit Sebastian Hohlweg gegen D.Schneiderbanger und M.Scheel. Beide Fölschnitzer fanden gut in die Partie und sicherten sich gleich die ersten Satzpunkte. Während Sebastian Hohlweg im weiteren Spielverlauf etwas den Anschluss an Scheel verlor, hatte Wolfgramm seinen Gegner im Griff. Er gewann die zweite Bahn sicher und nachdem er auch die dritte Bahn gewann, hatte er den 1. Fölschnitzer Mannschaftspunkt bereits in trockenen Tüchern. Mit starken 587:573 setzte er sich gegen Schneiderbanger durch. Hohlweg hingegen zog am Ende trotz guten 567 Holz gegen Scheel (589) den Kürzeren. Mit lediglich 8 Holz Rückstand übergab man an das Mittelpaar.
Dominik Wilferth und Sven Stich übernahmen etatmäßig das Spiel für Fölschnitz. Gegen M.Seuß und M.Schneider wollte man nun das Spiel diktieren. Doch die Heimakteure fanden besser ins Spiel und ließen den Fölschnitzern zu Beginn wenig Luft zum Atmen. Sowohl Wilferth als auch Stich spielten die ersten beiden Bahnen nicht schlecht, doch es reichte nicht aus, um etwas Zählbares zu generieren. Doch mit dem Bahnwechsel wendete sich das Blatt zugunsten der Fölschnitzer. Wilferth hatte nach 2 gespielten Bahnen lediglich 13 Holz Rückstand, Stich musste zusehen, dass er nicht unter die Räder geriet. Mit einer tollen dritten Bahn beider Fölschnitzer war die Aufholjagd eingeleitet. Wilferth holte sich 34 Holz und auch Stich konnte den Rückstand verkürzen. Mit einer erneut starken Schlussbahn reichte es für Stich zwar nicht mehr zum Gewinn des Mannschaftspunktes, mit 572:588 hielt er den Schaden aber in Grenzen. Wilferth sorgte mit einer erneut starken Schlussbahn für den so wichtigen 2. Mannschaftspunkt. Mit der Tagesbestleistung von 606:564 Holz setzte er sich am Ende deutlich von Seuß ab. So konnte die Mittelpaarung mit 2:2 Punkten und sogar 22 Holz Vorsprung an die Schlusspaarung übergeben.
Ständig wechselnde Führung in spannendem Spiel
Dass dieses Spiel noch lange keinen Sieger hatte, war allen Beteiligten klar. Zu viel konnte auf diesen Bahnen passieren. Andreas Haberstumpf hatte den langjährigen Bundesliga-Spieler Tobias Stark als Gegner, Steve Paulus hatte in Marcel Förster ebenfalls einen sehr erfahrenen Spieler gegen sich. Haberstumpf schaffte es mit sehr konzentriertem Spiel sich in den entscheidenden Momenten immer wieder von Stark abzusetzen und so gleich für klare Verhältnisse zu sorgen. In 3 engen Bahnen blieb er drei Mal der Sieger sodass er bereits nach 90 gespielten Kugeln den 3. Fölschnitzer Mannschaftspunkt sicher hatte. Steve Paulus hingegen verlor gegen Förster alle 3 Bahnen und so musste auf der letzten Bahn die Gesamtholzzahl über Sieg und Niederlage entscheiden. Fölschnitz hatte dabei noch 12 Holz Vorsprung. Die Anspannung war allen 4 Spielern sowie den Zuschauern deutlich anzumerken. Plötzlich fanden sich im Spiel jedes Einzelnen Unsauberkeiten, die vorerst keine der beiden Mannschaften für sich nutzen konnte. Steve Paulus behielt dann aber etwas die Übersicht und konnte dem Breitengüßbacher M.Förster, bei dem nur noch wenig zusammenlief, Holz um Holz abnehmen. Haberstumpf kämpfte gegen Stark, konnte dessen letzter Bahn allerdings nichts mehr entgegensetzen. Doch Paulus brachte seine Bahn sicher nach Hause und so leuchtete die Anzeige am Ende auf der Fölschnitzer Seite grün! Es war geschafft! Mit 604:594 rang Haberstumpf T.Stark nieder, Paulus kämpfte sich mit 559:564 nah an Förster heran. 3495:3472 Holz verbunden mit 5:3 Mannschaftspunkten waren das Endergebnis eines spannenden und siegreichen Spieles. Mit nun 11:9 Punkten steht man in der Tabelle auf dem 5.Platz und hält weiter den Anschluss nach oben.
Am nächsten Spieltag steht das richtungsweisende Heimspiel gegen den Tabellenzweiten PSV Franken Neustadt an.

M.Scheel 589/S.Hohlweg 567 (3:1), D.Schneiderbanger 573/I.Wolfgramm 587 (1:3), M.Seuß 564/D.Wilferth 606 (2:2), M.Schneider 588/St.Stich 572 (2:2), T.Stark 594/A.Haberstumpf 604 (1:3), M.Förster 564/St.Paulus 559 (3:1).

Bezirksoberliga Ofr. Männer | SKC 67 Eggolsheim 2 - ESV Neuenmarkt 6:2 (3412:3372).

Eisenbahner verlieren Auftaktspiel im Jahr 2026 in Eggolsheim

Trotz Mannschaftsbestleistung und starkem Kampfeswillen waren die Hausherren aus Eggolsheim mit zu vielen 9ern im Räumen am Ende im Glück.

Knapp 30 Kegel mehr auf das Volle Bild, aber entgegengesetzt knapp 70 Kegel weniger im Räumen spiegelt das Spiel wieder. Trotz guter Räumergebnissen von mehreren 190+ und auch 200+ bei Mannschaftsbestergebnis reicht es nicht die Eggolsheimer auf ihrer neugebauten Kegelbahn niederzuringen.

Vermeintlicher schwächerer Start der Gäste aus Neuenmarkt mit starken Ergebnissen von D. Hübner 550 Kegel gegen Tagesbesten G. Will 591 und T. Postler 534 gegen C. Will 581 Liesen eine Vorahnung auf keinen Auftakt nach Maß erwarten.
Doch die Mittelpaarung holte den ESV zurück ins Spiel.
4 konstante Bahnen von M. Witzgall die sein starkes Spiel wiederspiegeln, mit Bahnen von 141 bis 143 Kegel, waren trotz Überholz von 569 zu 564 nicht genug. Am ende waren nur durch eine gewonnene Bahn auch dieser 3. Mannschaftspunkt auf der Seite der Heimmannschaft aus Eggolsheim.
Kapitän S. Hahn war zu viel für den Eggolsheimer Mannschaftsführer der sich nach 52. Wurf auswechselte.
Mit 3 herausragenden Bahnen 149, 157 und 154 war er 2:1 in Sätzen vorne und war bei 460 Kegel auf dem magischen Schritt die 600 zu erreichen. Trotz konzentriertem Spiel fehlten die letzten Körner, sicherte sich aber die letzte Bahn und holte 62 Kegel gegen die Heimkombi.
Mit minus 18 Kegel (Holzgleichheit auf den Vollen), starteten die Schlusskegler der Neuenmarkter. Nach 60 Schub waren es nur noch 8 Kegel die jeweils auf dem Totalisator bei 1:1 standen.
Im 3. Satz der Schlusspartie spiegelt sich das Glück im Räumen der Eggolsheimer wieder. Nach schlechtem Start in die Vollen spielt T. Lux zum beginn mehrere 9er, sodass die 20 Kegel Vorsprung auf den ersten 15 Schub von P. Schneider zum erloschen brachte. Währendessen musste sich K. Renz zum Ende des 3. Durchganges mehrere 9 gegen sich stellen.
Trotz starker letzten Bahnen und klasse Endergebnissen konnten sich die Eisenbahner aus Neuenmarkt noch immer nicht mit einem positiven Punktgewinn in dieser verkruxten Saison in die Tabelle einschreiben.
Positiv muss man an dem Spiel zugute halten, dass das Team tolle Leistung gezeigt hat und dieses auch von den fairen Gewinnern mit viel Lob zugesprochen wurde.

C.Will 581/T. Postler 534 (2,5:1,5), G. Will 591/D. Hübner 550 (3:1), H. Lococciolo/A. Graf 527/S. Hahn 589 (1:3), R. Lamm 564/M. Witzgall 569 (3:1), T. Lux 568/P. Schneider 588 (1:3), L. Postler 582/K. Renz 542 (3:1) - A. Graf für H. Lococciolo nach 52 Wurf.

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