17. Spieltag 10.-12.04.
12. April 2026 - 16:01 von admin
O.Werner 546/S.Hohlweg 536 (3:1), Chr.Schneider 536/D.Wilferth 531 (3:1), F.Stinge 551/O.Riediger 549 (2:2), Chr. Kraus 583/St.Paulus 536 (3:1), F.Werner 557/A.Haberstumpf 526 (3:1), M.Kraus 532/S.Stich 518 (2:2).
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Landesliga Nord Männer | SKK Doppelturm Grafenrheinfeld - SKC Fölschnitz 8:0 (3305:3196).
Fölschnitz gerät in Grafenrheinfeld unter die Räder
Nach einer längeren Spielpause musste der SKC Fölschnitz in der Landesliga zum Endspurt antreten. Die letzten 2 Spiele der Saison stehen an. Am vorletzten Spieltag musste man beim SKK Doppelturm Grafenrheinfeld antreten. Den SKC erwartete eine unbekannte Bahn mit dem Ruf, schwer spielbar zu sein und geringe Fallzahlen zu liefern. Nach den zuletzt so überzeugenden Auftritten mit Siegen in Bayreuth, gegen Oberhaid und zuletzt in Bamberg hatte der SKC genügend Selbstvertrauen gesammelt und dabei den Klassenerhalt faktisch perfekt gemacht. Doch dass dieses Spiel nicht nach Fölschnitzer Geschmack lief, musste man relativ schnell erkennen.
Startpaarung ist nah dran, kann aber nichts Zählbares liefern.
Dominik Wilferth und Sebastian Hohlweg mussten gegen Chr. Schneider und O.Werner auf die Bahnen. Schnell wurde sichtbar, dass an diesem Tag nicht die ganz großen Ergebnisse fallen werden, doch die Heimakteure zeigten schnell, dass auch diese Bahn zu bezwingen ist. Und auch die Fölschnitzer schafften es, sich auf die Verhältnisse einzustellen. Für Hohlweg war die Partie nach 3 knapp verlorenen Bahnen gelaufen. Die letzte Bahn gewann er noch knapp, sodass er mit 536:546 den Schaden in Grenzen halten konnte. Wilferth hatte sich nach verhaltenem Beginn wieder an Schneider herangekämpft, eine schwache vierte Bahn verhinderte den Punktgewinn. Auch er musste sich knapp mit 531:536 geschlagen geben.
So hatte man den Auftakt mit 0:2 Punkten und -15 Holz alles andere als positiv gestalten können.
Mittelpaarung kann ebenfalls keine Akzente setzen
Oliver Riediger gegen F.Stingl und Steve Paulus gegen Chr. Kraus lauteten die Partien der Mittelpaarung. Kraus, derzeit Grafenrheinfelds stärkster Akteur zeigte von Beginn an, wie diese Bahn zu spielen ist und setzte Paulus ab der ersten Kugel unter Druck. Die ersten 60 Kugeln konnte der Fölschnitzer noch ausgeglichen gestalten, den beiden starken Schlussbahnen von Kraus konnte er nicht mehr folgen. Mit 536 Holz zog er gegen überragende 583 den Kürzeren. Oliver Riediger hingegen fand gut in die Partie und erzielte mit überragenden 167 Holz auf seiner zweiten Bahn den Tagesbestwert. Leider konnte er seinen herausgespielten Vorsprung durch eine schwache letzte Bahn nicht verteidigen und verlor denkbar knapp mit 549:551. Das Spiel war praktisch entschieden, denn 0:4 Mannschaftspunkt und nun 64 Holz Rückstand waren zu viel.
Schlusspaarung erwischt ebenfalls einen schwachen Tag
Dass auch die Fölschnitzer Schlusspaarung mit den beiden stärksten Spielern der Saison nicht vor schwächeren Leistungen gefreit ist, zeigte sich an diesem Tag. Ab der ersten Kugel merkte man auch Ihnen eine gewisse Verunsicherung durch die ungewohnten Bahnverhältnisse an. Sven Stich hatte mit M.Kraus einen erfahrenen Mann gegen sich, Andreas Haberstumpf wollte seinen Punkt gegen F.Werner sichern. Doch bei beiden lief nicht viel zusammen und schnell musste man einsehen, dass dieses Spiel mehr als deutlich enden wird. Mit schwachen 518:532 verlor Stich sein Duell, Haberstumpf konnte mit 526:557 ebenfalls nicht überzeugen.
So stand am Ende ein ernüchterndes 0:8 auf der Anzeigetafel, verbunden mit 3196:3305 Holz. Die Gastgeber zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einem Ergebnis, gegen das sich jede Gastmannschaft die Zähne ausbeißt. Doch dieser Sieg wird der Heimmannschaft wahrscheinlich auch nicht mehr ans rettende Ufer in der Tabelle verhelfen, denn die Abstiegsplätze sind wohl an Werntal, Breitengüßbach und Grafenrheinfeld vergeben.
Nach einer längeren Spielpause musste der SKC Fölschnitz in der Landesliga zum Endspurt antreten. Die letzten 2 Spiele der Saison stehen an. Am vorletzten Spieltag musste man beim SKK Doppelturm Grafenrheinfeld antreten. Den SKC erwartete eine unbekannte Bahn mit dem Ruf, schwer spielbar zu sein und geringe Fallzahlen zu liefern. Nach den zuletzt so überzeugenden Auftritten mit Siegen in Bayreuth, gegen Oberhaid und zuletzt in Bamberg hatte der SKC genügend Selbstvertrauen gesammelt und dabei den Klassenerhalt faktisch perfekt gemacht. Doch dass dieses Spiel nicht nach Fölschnitzer Geschmack lief, musste man relativ schnell erkennen.
Startpaarung ist nah dran, kann aber nichts Zählbares liefern.
Dominik Wilferth und Sebastian Hohlweg mussten gegen Chr. Schneider und O.Werner auf die Bahnen. Schnell wurde sichtbar, dass an diesem Tag nicht die ganz großen Ergebnisse fallen werden, doch die Heimakteure zeigten schnell, dass auch diese Bahn zu bezwingen ist. Und auch die Fölschnitzer schafften es, sich auf die Verhältnisse einzustellen. Für Hohlweg war die Partie nach 3 knapp verlorenen Bahnen gelaufen. Die letzte Bahn gewann er noch knapp, sodass er mit 536:546 den Schaden in Grenzen halten konnte. Wilferth hatte sich nach verhaltenem Beginn wieder an Schneider herangekämpft, eine schwache vierte Bahn verhinderte den Punktgewinn. Auch er musste sich knapp mit 531:536 geschlagen geben.
So hatte man den Auftakt mit 0:2 Punkten und -15 Holz alles andere als positiv gestalten können.
Mittelpaarung kann ebenfalls keine Akzente setzen
Oliver Riediger gegen F.Stingl und Steve Paulus gegen Chr. Kraus lauteten die Partien der Mittelpaarung. Kraus, derzeit Grafenrheinfelds stärkster Akteur zeigte von Beginn an, wie diese Bahn zu spielen ist und setzte Paulus ab der ersten Kugel unter Druck. Die ersten 60 Kugeln konnte der Fölschnitzer noch ausgeglichen gestalten, den beiden starken Schlussbahnen von Kraus konnte er nicht mehr folgen. Mit 536 Holz zog er gegen überragende 583 den Kürzeren. Oliver Riediger hingegen fand gut in die Partie und erzielte mit überragenden 167 Holz auf seiner zweiten Bahn den Tagesbestwert. Leider konnte er seinen herausgespielten Vorsprung durch eine schwache letzte Bahn nicht verteidigen und verlor denkbar knapp mit 549:551. Das Spiel war praktisch entschieden, denn 0:4 Mannschaftspunkt und nun 64 Holz Rückstand waren zu viel.
Schlusspaarung erwischt ebenfalls einen schwachen Tag
Dass auch die Fölschnitzer Schlusspaarung mit den beiden stärksten Spielern der Saison nicht vor schwächeren Leistungen gefreit ist, zeigte sich an diesem Tag. Ab der ersten Kugel merkte man auch Ihnen eine gewisse Verunsicherung durch die ungewohnten Bahnverhältnisse an. Sven Stich hatte mit M.Kraus einen erfahrenen Mann gegen sich, Andreas Haberstumpf wollte seinen Punkt gegen F.Werner sichern. Doch bei beiden lief nicht viel zusammen und schnell musste man einsehen, dass dieses Spiel mehr als deutlich enden wird. Mit schwachen 518:532 verlor Stich sein Duell, Haberstumpf konnte mit 526:557 ebenfalls nicht überzeugen.
So stand am Ende ein ernüchterndes 0:8 auf der Anzeigetafel, verbunden mit 3196:3305 Holz. Die Gastgeber zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einem Ergebnis, gegen das sich jede Gastmannschaft die Zähne ausbeißt. Doch dieser Sieg wird der Heimmannschaft wahrscheinlich auch nicht mehr ans rettende Ufer in der Tabelle verhelfen, denn die Abstiegsplätze sind wohl an Werntal, Breitengüßbach und Grafenrheinfeld vergeben.
O.Werner 546/S.Hohlweg 536 (3:1), Chr.Schneider 536/D.Wilferth 531 (3:1), F.Stinge 551/O.Riediger 549 (2:2), Chr. Kraus 583/St.Paulus 536 (3:1), F.Werner 557/A.Haberstumpf 526 (3:1), M.Kraus 532/S.Stich 518 (2:2).



